Angels Landing, Zion Nationalpark

Strecke

ca. 7,5 km
hoch und runter

Dauer

ca. 3 h
hoch und runter

Höhenmeter

ca. 500 m
im Aufstieg

Schwierigkeit

★★★✩✩

Es gibt sie dann eben doch immer wieder, die Hotspots, die einem bei einer bestimmten Interessenlage immer wieder in den sozialen Medien oder auf den einschlägigen Webseiten unter die Finger kommen. Angels Landing ist in den vergangenen Monaten definitv einer dieser Hotspots gewesen. Oftmals als einer der gefährlichsten und angsteinflößendsten Trails der USA bezeichnet, wollte ich mir selbst einen Eindruck von dieser, auf den gesehenen Bildern, wunderschönen Ecke des Zion Nationalparks in Utah machen. Da ich in diesem Dezember ohnehin mal wieder an der Westküste der USA unterwegs war, bot sich nun endlich die Chance.

Wichtig: Permit erforderlich

Die wichtigste Info vorab: Um dem immer stärker gewordenen Besucheransturm Herr zu werden, hat die Nationalparkverwaltung seit dem 01. April 2022 ein kostenpflichtiges Permitsystem eingeführt. Auf diese Weise möchte man die Anzahl von Personen am Angels Landing auf maximal 800 pro Tag begrenzen. Allein an dieser (aus meiner Sicht noch immer recht hohen) Zahl kann man schon ablesen, wie viele Wanderer vor der Einführung des Permitsystems versucht haben müssen, zum Angels Landing aufzusteigen. Zum Vergleich: Die Anzahl der Personen, die die berühmte Steinformation „The Wave“ besuchen möchten, ist auf lediglich 64 pro Tag begrenzt.

Um ein Permit für Angels Landing zu erhalten, gibt es, ähnliche wie bei der Wave, zwei Möglichkeiten, die jedoch beide auf einem kostenpflichtigen Losverfahren basieren. Plant man seinen Trip mit ein wenig Vorlaufzeit, nutzt man am besten die Möglichkeit der „Seasonal Lottery“ auf der entsprechenden Webseite des Zion Nationalparks. Ist man hingegen spontaner unterwegs oder hatte man bei der „Seasonal Lottery“ keinen Erfolg, besteht zudem noch die Möglichkeit, an einer weiteren Verlosung am Vortag der geplanten Wanderung teilzunehmen. Auch hierzu gibt es sämtliche Informationen auf der verlinkten Webseite. Die Teilnahme an dem Losverfahren kostet pauschal 6,- US-Dollar, egal, ob man am Ende ein Permit erhält oder nicht. Ist die Bewerbung erfolgreich, werden weitere 3,- US-Dollar fällig, so dass sich die Gesamtkosten im Erfolgsfall auf 9,- US-Dollar belaufen, was aus meiner Sicht ein äußerst magenfreundlicher Preis ist.

Die „Seasonal Lottery“ ist in verschiedene Zeiträume über das gesamte Jahr hin eingeteilt, für die es festgelegte Bewerbungsphasen gibt, die auf der entsprechenden Webseite des Zion Nationalparks zu finden sind. Die Bewerbungsphase für ein Permit in der „Seasonal Lottery“ endet in der Regel 1,5 Monate vor Beginn des jeweiligen Zeitraums. Ist man einigermaßen flexibel in seiner Reiseplanung lohnt es sich, sich nicht nur auf einen bestimmten Tag, sondern für einen Zeitraum zu bewerben. Dies steigert die Erfolgsaussichten ungemein. Gleiches gilt natürlich, wenn man sich nicht unbedingt in der Hauptsaison bewirbt. Da ich im Dezember und damit zu einer absoluten Nebensaison in Utah war, hatte ich kein Problem, ein Permit zu bekommen.

Für den Fall jedoch, dass man kein Permit für Angels Landing erhält, kann man den ersten Abschnitt des Weges bis zum sogenannten „Scout Lookout“ dennoch gehen. Erst ab hier wird für den zweiten Teil des Aufstiegs, die sogenannte „Chain Section“ das Permit benötigt, welches auch von einem Parkranger vor Ort kontrolliert wird. Da die Mobilfunkabdeckung an dieser Stelle des Parks in der Regel nicht vorhanden ist, sollte man sein Permit entweder ausdrucken oder als Screenshot bzw. in digitaler Offline-Form (z.B. als PDF) auf seinem Smartphone mitführen.

Los geht der Weg zum Scout Lookout und anschließend dann weiter zum Angels Landing am Parkplatz „The Grotto“, wo sich auch eine Haltestelle des kostenlosen Zion Shuttlebusses befindet. Zu bestimmten Zeiten im Jahr kann der Zion Canyon Scenic Drive, der an der Canyon Junction Richtung Norden abzweigt und unter anderem zu „The Grotto“ führt, nicht mit dem eigenen Auto befahren werden, weswegen man zu diesen Zeiten auf den Shuttlebus angewiesen ist. Informationen zu den Modalitäten, zu den Abfahrzeiten, etc. können auf der entsprechenden Webseite des Zion Nationalparks eingesehen werden. Egal ob man sich mit dem eigenen Auto oder mit dem Shuttlebus auf den Weg macht empfehle ich, den Aufstieg möglichst früh zu beginnen, da es im Laufe des Tages dann doch recht voll werden kann. Ich persönlich bin gegen 07:45 Uhr an „The Grotto“ gestartet, was sich als einigermaßen ideal erwiesen hat. Sollte man den Shuttlebus nehmen müssen, würde ich zum ersten Bus am Morgen raten.

Und noch eine kleine Zusatzinfo zu den Shuttlebussen: Diese werden für Besucher nicht nur kostenlos angeboten, sondern auch ausschließlich mit Gas oder elektrisch und somit äußerst umweltfreundlich betrieben. In der heutigen Zeit sicherlich ein absolut vorbildlicher Ansatz. Aus einem früheren Besuch im Zion Nationalpark kann ich zudem berichten, dass die Fahrt auch noch sehr unterhaltsam sein kann und die Fahrer die eine oder andere launige Geschichte zum Park und seinen Felsformationen auf Lager haben.

Da ich Mitte Dezember im Zion Park war, hatte ich im Vorfeld leichte Bedenken hinsichtlich der Verhältnisse auf dem Angels Landing Trail. Immerhin liegt der Park in einer Höhe von 1.128 (Coalpits Wash) bis 2.660 (Horse Ranch Mountain) Metern, weswegen Schnee und Eis im Dezember hier keine Seltenheit sind. Der Angels Landing Trail selbst führt auf 1.765 Meter und sollte bei solchen Witterungsverhältnissen nicht begangen werden. Sollte man zu dieser Jahreszeit dort unterwegs sein, empfehle ich die AllTrails-App. Hier findet man tagesaktuell Berichte von anderen Wanderern, aus denen in der Regel auch die aktuellen Verhältnisse hervorgehen. Letztendlich hatte ich Glück und die Verhältnisse hätten für meinen Aufstieg nicht besser sein können.

Los geht’s am Parkplatz „The Grotto“

Los ging es also wie gesagt gegen 07:45 Uhr am Parkplatz „The Grotto“, wo es zu dieser Jahreszeit naturgemäß einigermaßen zapfig war. Daher war ich zu Beginn auch in ein Langarm-Merinoshirt, eine Fleecejacke, eine Hardshell und in eine Daunenjacke eingepackt. Mütze und Handschuhe gehörten ebenso zur Ausrüstung wie stabile Wanderschuhe. Da man beim Aufstieg allerdings relativ schnell auf Temperatur kommt, empfehle ich in Sachen Kleidung auch hier das Zwiebelprinzip, so dass man sich bei steigenden Temperaturen nach und nach entblättern kann. Zu Handschuhen würde ich übrigens in jedem Fall raten. Erstens hat man hiermit einen besseren Halt an den Ketten im oberen Bereich des Trails („Chain Section“) und zweitens können diese Eisenketten (speziell in den Wintermonaten) auch fies kalt sein. Ich habe während meines Abstiegs einige Wanderer gesehen, die wortwörtlich blaugefrorene Finger von den Ketten hatten. Ebenso rate ich in jedem Fall zu stabilen Wanderschuhen mit griffiger Sohle. Hiermit kann man dem Trail einiges nehmen, was von Vielen als „angsteinflößend“ beschrieben wird.

Der insgesamt ca. 7 Kilometer lange Hin- und Rückweg beginnt mit einer Überquerung des Virgin River, zu dem man dann auch noch einige Meter parallel weiter geht. Bis zum Scout Lookout wandert man hier übrigens auf dem sogenannten West Rim Trail und kann im Prinzip schon jetzt an jeder Biegung eine Stopp einlegen, um Fotos zu knipsen. Die Landschaft ist einfach unbeschreiblich schön. Nachdem man die ersten Serpentinen absolviert hat, betritt man den sogenannten „Refrigerator Canyon“, der seinen Namen deswegen erhalten hat, weil hier das ganze Jahr über eigentlich kein Sonnenlicht hinein scheint und es dementsprechend durchaus frisch sein kann. Am Ende des Canyons wird es dann erstmals ein wenig anstrengender, denn hier beginnen die „Walter’s Wiggles“, eine Reihe von 21 kurzen, engen Serpentinen, die bereits anno 1926 angelegt wurden und einen hinauf zum „Scout Lookout“ führen. Die Aussicht von hier ist gigantisch und man sollte sich alle Zeit der Welt nehmen, um sie nicht nur mit der Kamera, sondern vor allem auch mit den eigenen Augen einzufangen.

Scout Lookout

Sollte einem die Blase drücken, hat man hier auch noch die Möglichkeit, die Toilette aufzusuchen, wovon ich aus hygienischen Gründen allerdings eher abraten würde. Besser geht man noch einmal bevor man aufbricht am Parkplatz „The Grotto“ oder noch besser im Hotel. Am „Scout Lookout“ trennen sich dann auch der West Rim Trail, der nach links abknickt und der Angels Landing Trail, der geradeaus weiterführt. Ein Hinweisschild warnt, dass es ab hier nicht nur anstrengend, sondern auch ausgesetzt wird und dass man den Trail bei schlechten Verhältnissen besser nicht begehen sollte. An dieser Stelle wird dann auch von einem Parkranger die Vorlage des Permits verlangt – ohne geht es ab hier definitiv nicht weiter.

War der Aufstieg bis zum „Scout Lookout“ noch einigermaßen entspannt, beginnt nun die „Chain Section“, also der mit Eisenketten gesicherte Bereich des Angels Landing Trails. Es ist genau dieser Teil, der immer wieder als gefährlich und angsteinflößend beschrieben wird. Dies liegt vor allem daran, dass der Fels, auf dem man sich vorwärts bewegt durchaus als ausgesetzt bezeichnet werden kann und seine Flanken zu beiden Seiten ca. 500 Meter tief steil abfallen. Man sollte also durchaus eine Portion Schwindelfreiheit und Trittsicherheit mitbringen, möchte man vom „Scout Lookout“ zum Angels Landing aufsteigen. Wanderstöcke, wie auch ich sie ansonsten gerne nutze, sind ab hier übrigens nur noch hinderlich, weswegen man sie entweder (wie ich) überhaupt nicht mitnehmen oder aber sie spätestens hier sicher am Rucksack befestigen sollte. Zudem möchte ich auch an dieser Stelle noch einmal eindringlich zu Handschuhen (für besseren Grip an den Eisenketten) und stabilen Wanderschuhen (für besseren Grip auf dem teilweise mit rutschigem Sand belegten Fels) raten. Man macht sich damit das Leben deutlich leichter.

Die „Chain Section“

In einem stetigen Auf und Ab wandert man hier dann schließlich über eine teils schmale Felsplatte immer weiter Richtung Ziel. Die Ketten sind dabei an einigen Stellen eine echte Hilfe, da sie einem nicht nur Sicherheit vermitteln, sondern hier und da auch wirklich notwendig sind, um sich an ihnen etwas hoch zu ziehen. All zu lang dauert die Kraxelei allerdings nicht und man erreicht schon bald einen Kamm, auf dem man letztlich noch einige Meter weiter geht, bis man dessen Ende und damit Angels Landing erreicht hat. War die Aussicht vom „Scout Lookout“ bereits atemberaubend, ist sie hier noch ein ganzes Stück spektakulärer und man kann weite Teile des Parks überblicken. In Richtung Süden erstreckt sich der komplette Zion Canyon, in Richtung Norden erblickt man die berühmten Narrows, die auch noch irgendwo auf meiner Bucketlist stehen. Worte (und eigentlich auch Bilder und Videos) können nicht beschreiben, was einem hier an Landschaftsporno geboten wird – man muss es mit den eigenen Augen gesehen haben. Ich habe das schöne Wetter genutzt und mich eine ganze Stunde an der Umgebung satt gesehen. Da Nebensaison war, war ich zudem die meiste Zeit alleine dort oben. Dies allerdings dürfte in der Hauptsaison komplett anders sein, was man auch für den Rückweg einplanen sollte. War man früh dran, dürfte der Aufstieg mit wenig Gegenverkehr über die Bühne gegangen sein. Beim Abstieg allerdings dürfte sich dies anders gestalten und der ohnehin schon schmale Weg wird noch ein ganzes Stück schmaler. Hier muss man also bis zum „Scout Lookout“ wirklich vorsichtig sein, wenn man sich aneinander vorbeischlängelt.

Mit ein bisschen Glück bekommt man am Angels Landing auch Tiere, wie den seltenen kalifornischen Condor zu Gesicht. Dies war mir allerdings leider nicht vergönnt und ich musste mich mit einem kleinen Streifenhörnchen begnügen, mit dem ich ein kleines Stück meines Clif-Riegels teilte. Doch auch ohne „local wildlife“ hat sich der Weg zum Angels Landing allein schon der Aussicht und des Erlebnisses wegen gelohnt. Nachdem ich mich nicht nur satt gegessen und gesehen und gefühlt wirklich jeden Winkel des Parks von hier oben fotografiert hatte, machte ich mich auf den Rückweg. Der Gegenverkehr hielt sich zwar in Grenzen aber mit fortschreitender Zeit kamen dann doch immer mehr Menschen den schmalen Trail hinauf und ich war froh, als ich wieder am „Scout Lookout“ angekommen war, von wo es dann wieder zurück zum Parkplatz „The Grotto“ ging.

Ein kurzes Wort noch zu Wetter und Ausrüstung auf dem Angels Landing Trail. Da es auf 1.765 Metern durchaus zugig sein kann, sollte man zu jeder Jahreszeit eine Überziehjacke dabei haben, um sich nicht zu verkühlen. Besonders in den Sommermonaten kann es auf dem Trail übrigens sehr heiß und sonnig sein, weswegen unbedingt Sonnenschutz und ausreichend Wasser ins Marschgepäck gehören.


Ist Angels Landing wirklich so gefährlich, wie überall beschrieben?

Ich hatte es bereits eingangs beschrieben: Egal wo man über Angels Landing liest, wird der Trail als gefährlich und angsteinflößend beschrieben. Berichte über mehr als 15 Abstürze mit Todesfolge seit 2000 ergänzen diese Beschreibungen. Meiner Meinung nach ist der Weg aber nicht ansatzweise so gefährlich und angsteinflößend, wie er oftmals beschrieben wird. Hier muss man allerdings differenzieren. Ich bin schon durchaus viel in den (teils höheren) Bergen unterwegs und deswegen auch ausgesetzte Stellen gewohnt. Zudem gehe ich auch des Öfteren Klettersteige und bin entsprechend trittsicher und schwindelfrei. Aus diesem Grunde habe ich die „Chain Section“ am Angels Landing auch nicht wirklich als außergewöhnlich gefährlich wahrgenommen. Zudem lege ich bei meinen Touren großen Wert auf eine angemessene Ausrüstung, was die eigene Sicherheit ebenfalls erhöht.

Der Hauptgrund, warum Angels Landing seinen Ruf hat, liegt meiner Meinung nach darin, dass sich hier aufgrund seiner Bekanntheit natürlich auch jede Menge Influencer und Menschen tummeln, die von diesem Ort irgendwo in den sozialen Medien erfahren haben. Entsprechend unvorbereitet scheinen sich diese Menschen dann teilweise auf den Weg zu machen. So habe ich unterwegs Wanderer getroffen, die (wie oben beschrieben) blaugefrorene Finger hatten, da sie keine Handschuhe dabei hatten. Andere haben den Weg in Sneakern mit glatter Sohle in Angriff genommen und wiederum andere machten an den exponiertesten Stellen Fotos oder kamen mir mit einem Selfiestick in der Hand entgegen. All dies macht den Weg dann natürlich gefährlich. Dies gilt aber auch für jeden anderen, etwas ausgesetzten Weg.

Ist man jedoch entsprechend vorbereitet, öfter mal in den Bergen unterwegs, konzentriert und hat immer eine Hand an den Ketten, ist der Angels Landing Trail aus meiner persönlichen Sicht nicht wirklich angsteinflößend oder gefährlich und macht sogar eine Menge Spaß. Und am Ende wird man auch noch mit einer grandiosen Aussicht belohnt!


Weitere Trails in der Gegend

Wer einmal im Zion Nationalpark war, wird sich unweigerlich in dessen Landschaft verlieben. Neben dem berühmten Angels Landing gibt es natürlich noch verschiedene weitere sehenswerte Orte innerhalb des Parks, die absolut einen Besuch wert sind. Herausheben möchte ich den Watchman Trail, dem ich einen eigenen Bericht gewidmet habe. Ebenfalls empfehlenswert ist auch der Emerald Pools Trail, der wie auch der Angels Landing Trail und der West Rim Trail am Parkplatz „The Grotto“ startet. Hinter der Brücke über den Virgin River biegt man hier lediglich nach links statt nach rechts ab. Der Anstieg auf diesem Trail ist moderat, so dass man ihn (wie ich) problemlos direkt im Anschluss an Angels Landing noch gehen kann.

Absolut zu empfehlen ist zudem der Zion Canyon Overlook Trail, der unmittelbar hinter dem Zion-Mount Carmel Tunnel beginnt. Hier muss man mitunter ein wenig Glück haben, da die zur Verfügung stehenden Parkplätze begrenzt sind und der Zion Shuttle nicht in diesen Teil des Parks fährt. Es befinden sich Parkplätze in Richtung Osten fahrend sowohl unmittelbar hinter dem Tunnel auf der rechten Seite, als auch ein Stück weiter die Straße rauf auf der linken Seite. Der recht leichte und nur 1,6 km lange Trail belohnt schon auf dem Weg mit vielen tollen Felsformationen und Fotomotiven. An seinem Ende bekommt man dann einen atemberaubenden Ausblick auf den Zion Canyon. Als kleiner Bonus kommt man auf der Fahrt von Westen nach Osten kurz vor dem Tunnel auch noch am „Great Arch of Zion“ vorbei, einer bogenförmigen und wirklich beeindruckenden Felsformation.

Wie bereits oben angerissen, stehen die Zion Narrows auch noch auf meiner Bucketlist und müssen ein tolles Erlebnis sein. In diesen Winkel des Parks bin ich allerdings bis dato noch nicht vorgedrungen und kann dementsprechend noch nichts dazu sagen.


Übernachtung

Für die Übernachtung in der Nähe des Zion Nationalparks bietet sich das Örtchen Springdale an, welches unmittelbar vor dem Eingang zum Park liegt. Ich habe hier im Bumbleberry Inn übernachtet, wo sich auch eine Haltestelle des Zion Shuttlebusses befindet. Ich war dort absolut zufrieden, zumal auch ein Frühstück im nahegelgenen Porter’s Restaurant im Übernachtungspreis enthalten ist. Während meines Aufenthalts habe ich mir aber auch noch das La Quinta Inn angeschaut, das mir noch ein Stück besser gefallen hat und bei meinem nächsten Besuch sicherlich das Quartier meiner Wahl sein wird.

In Springdale kann man sich übrigens im Sol Foods Supermarket mit allem eindecken, was man noch benötigen könnte. Zudem gibt es auch verschiedene Outdoor-Läden, sollte man irgendetwas an Ausrüstung vergessen haben. Die Preise haben es dort allerdings naturgemäß in sich. Für das Abendessen kann ich wärmestens MeMe’s Café empfehlen, welches direkt am Zion Park Boulevard in der Nähe des Sol Foods Supermarkets liegt.


Ausrüstung und Tipps

Hilfreiche Links und Hotels

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